Einsamkeit im Alter

Gemeinnütziger Verein.

Jeder Wird Alt e.V.

Einsamkeit im Alter!!“

By Blagoja Stojkovski

Einsamkeit im Alter

Einsamkeit im Alter
Das ganze Leben lang kann es Zeiten geben, wo ein Gefühl der Einsamkeit über einen hereinbricht. Auch mitten unter Menschen kann das passieren, wenn man sich nicht wirklich zugehörig und wie das fünfte Rad am Wagen fühlt. Einsamkeit im Alter ist leider ein Zustand, der immer öfter beklagt wird. Was kann jeder Einzelne denn dagegen unternehmen?

Oft ist es so, dass der Partner stirbt und man alleine übrig bleibt. Die erwachsenen Kinder, oft auch Enkel oder sogar Urenkel, sind im Beruf so unter Druck, sie studieren, haben Familie und einfach wenig Freizeit, die sie zu ihrer eigenen Erholung brauchen. Freunde gehen in Rente, ziehen an einen anderen Wohnort, werden krank oder sind auch nicht mehr am Leben. Das kann jedem passieren, aber keiner möchte das für sich einmal haben.

Gemeinnütziger Verein.

„Niemand weiß, wie Du dich wirklich fühlst, aber jeder sagt, dass er dich versteht.“

Eine liebevolle Familie und gute Freunde sind total wichtig. Gute Kontakte sollte es schon geben, bevor man sich einsam und alleine fühlen kann. Familie und Freunde sind einfach Gold wert. Trotzdem kann es sein, dass man sich einsam und alleine fühlt.

Wer aber mit offenen Augen und einem Lächeln im Gesicht nach draußen geht, der kann immer, auch im fortgeschrittenen Alter, gleich gesinnte Menschen treffen und neue Freunde finden. Jeder tut sich damit nicht leicht, aber einen Versuch ist es wert. Das Selbstwertgefühl steigt sofort, wenn man auf diese Art und Weise erste Kontakte knüpfen kann.

Um der Einsamkeit im Alter auszuweichen und sie gleich gar nicht aufkommen zu lassen, gibt es vielleicht in der direkten Umgebung Lösungsmöglichkeiten. Vielleicht leben ganz nahe Menschen, die sich auch nach Ansprache sehnen, die gerne gemeinsam etwas unternehmen würden. Schon ein kleiner Spaziergang ist zu zwei netter als alleine. Eventuell findet sich in der Nachbarschaft jemand, der sich im Rahmen von Nachbarschaftshilfe dazu bereit erklärt, bei der einen oder anderen Arbeit zu helfen, die nicht mehr so leicht zu bewältigen ist. 

Rasenmähen beispielsweise oder schwere Dinge aus dem Supermarkt nach Hause zu bringen. Andererseits kann man vielleicht den Hund der Nachbarin, der es gesundheitlich ab und zu nicht so gut geht, zum Spazierengehen mitnehmen. Wer gerne kocht und bäckt, kann den voll unter Stress stehenden Nachbarn vielleicht etwas Gutes tun. Das ist dann Nachbarschaftshilfe auf Gegenseitigkeit und keiner ist mehr einsam.

 

 

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